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Medieninformationen

Medienberichte
Hier findet der interessierte Leser, Berichte aus dem Bereich Wasser, Wellnes und Ökologischen Bereich.
Wir bemühen uns, diesen Bereich mit aktuellen und Interessanten Informationen zu gestalten.
Über Anregungen, Informationen oder Erfolgsberichten, aus dem Leserkreis sind wir sehr dankbar und werden diese gegebenenfalls berücksichtigen.
Eine weitere Möglichkeit sich zu informieren finden Sie auf der Internetseite vom bekannten
Journalisten Dr. Franz Alt. www.sonnenseite.com. Sie haben die Möglichkeit die sehr aufschlussreichen Newsletter, die einmal in der Woche online geschickt werden, kostenlos zu bestellen.

 

06.03.2012
ZDF frontal: Mangelnde Qualität beim deutschen Trinkwasser
Video in der ZDF Mediathek

05.08.2011
H20-Fibel
Informatives über unser wichtigstes Lebensmittel (pdf, ca. 2,5 MB)

18.02.2011
Legionellen im Duschwasser

Lesen Sie hier, warum Duschen gefährlich sein kann

16.03.09
Beunruhigender Fund im Mineralwasser:

Frankfurter Forscher haben herausgefunden, dass insbesondere das Wasser aus Kunststoffflaschen oft mit Umwelthormonen belastet ist. In dieser Hinsicht sei es nicht besser als Wasser aus Kläranlagen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier (SPIEGEL ONLINE)

01.03.09
Wassertrinken unter hohem Energieverbrauch
Der Konsum von Tafelwasser, Mineralwasser und ähnlichen Getränken in
Plastikflaschen lag 2007 weltweit bei 200 Milliarden Litern. Umweltforscher
Peter Gleick vom Pacific Institute in Oakland rechnete jetzt aus, dass alle
Verarbeitungsschritte bis zu 2000 Mal mehr Energie verschlingen, ...
weiterlesen auf www.welt.de

Quelle: Welt am Sonntag

Unsere Empfehlung:
Bereiten Sie sich Ihr eigenes frisches Quellwasser zu.
Mit dem Sanquell Trinkwasser System ist dies sehr einfach möglich.
önnen Millionen Transport-Kilometer für Wasserflaschen entfallen
wertvolle Energien werden eingespart.
Sie ersparen sich das Schleppen der Wasserkisten.
Sie haben mehr Geld über.
Sanquell Trinkwasserfilter von Ärzten und Heilpraktikern empfohlen.


10.08.2006
Studie belegt: Auch Muttermilch mit PFT belastet
Arnsberg / Hannover (Inw.)

Die in Niedersachsen durch verschmutzte Düngemittel ins Licht gerückte
perflurierte Tenside (PFT), die im Trinkwasser festgestellt wurden, sind auch in
erhöhter Konzentration in der Muttermilch zu finden.
Dies ist ein Ergebnis des Niedersächsischen Landesgesundheitsamtes.
Quelle: Die Glocke

09. Mai 2008
Wasser trinken wirkt Wunder
Lebenselixier Wasser

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Quelle: BZ vom 09. Mai 2008



25. Januar 2008
GESUNDHEITSBERICHT
Trinkwasser in Berliner Schulen stark belastet In jeder zweiten Berliner Schule werden die Grenzwerte für giftige Schwermetalle im Trinkwasser überschritten. Das geht aus dem jüngst veröffentlichten Gesundheitsbericht der Senatsverwaltung für Gesundheit hervor, der morgenpost.de vorliegt. Vor allem die Kupfer-, Nickel- und Bleiwerte liegen zu hoch. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Grünen spricht von einem Skandal.
Von Florentine Anders

Bei 120 der nach dem Zufallsprinzip ausgesuchten Schulen wurden die Werte in 58 Fällen beanstandet. Vor allem die Grenzwerte für Kupfer, Nickel und Blei wurden überschritten. Aber auch Eisen und Cadmium wurden in zu hohen Konzentrationen gemessen. Getestet wurden im Jahr 2006 jeweils zehn Schulen in jedem Bezirk. Untersucht wurden jeweils mehrere Entnahmestellen wie Waschbecken in Toiletten, Küchen oder Lehrerzimmern. 89 Grenzwertüberschreitungen betrafen Kupfer und Nickel. 14-mal wurden zu hohe Bleiwerte gemessen "Überschreitungen hat es in jedem Bezirk gegeben", sagte Detlef Kadler vom Landesamt für Gesundheit und Soziales. Besonders von dem belasteten Trinkwasser betroffen seien die Bezirke Marzahn-Hellersdorf, Steglitz-Zehlendorf und Friedrichshain-Kreuzberg.

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4 Febr.2008
Zu Berichten über Trinkwasser in der Berliner Morgenpost
In den letzten beiden Wochen standen jeweils ein Artikel zum Thema Wasser in der MAZ „ Gefahr aus der Leitung und die Berliner Morgenpost wählte für dieses wichtige Thema sogar die Titelseite: „ Trinkwasser in Berliner Schulen stark belastet“. Diese Artikel sollten uns die Bedeutung unseres Hauptnahrungsmittels, dem Trinkwasser,wieder vor Augen führen. Die Bedeutung des Trinkwassers, welches wir tagtäglich literweise trinken ( Tee, Kaffee, Wasser, als Durstlöscher, zum Kochen Haustiere versorgen usw. )ist vielen nicht bewusst!
Nahrungsmittel mit abgelaufenem Verfallsdatum würde niemand von uns essen, aber Wasser in der Qualität abgelaufener Lebensmittel wird getrunken.
Sollte das nicht zu denken geben?
Quelle:
Sanquell GmbH
Hans-Jürgen Winderlich




20.02.2004
Igitt! Ekel-Keime im Trinkwasser
Clor soll es wieder sauber machen

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BZ vom 20.02.2004



14.12.2003
Grenzwert für Blei im Trinkwasser gesenkt
Seit 1. Dezember 2003 gilt ein neuer Grenzwert für Blei im Trinkwasser. Erlaubt sind jetzt nur noch 25 Mikrogramm pro Liter (µg/l). Hierauf weist das Umweltbundesamt (UBA) hin. Bisher lag der Wert bei 40 µg/l. Diese Anpassung der deutschen Trinkwasserverordnung (TrinkwV 2001) war durch die EG-Trinkwasserrichtlinie vorgegeben. Zu Beginn des Jahres 2013 wird der Wert noch weiter sinken. Dann darf Trinkwasser höchstens noch 10 µg/l Blei enthalten. Erst dieser Wert ist auch für Säuglinge und Kleinkinder gesundheitlich duldbar.
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21.07.2003
Antibiotika-Resistenzgene im Trinkwasser
"Bakterien, gegen die zahlreiche Antibiotika wirkungslos sind, vermehren sich weiter und können kaum bekämpft werden. Eine Entwicklung, die den Freiburger Hygienespezialisten Professor Dr. Franz Daschner beunruhigt und über die im ARD Fernsehen, dem Jahresbericht des Umweltbundesamtes sowie anderer Quellen verlässlich berichtet wurde.
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06.01.2004
Gefahr durch Wasserleitungen aus Kunststoff
Kiel/Kopenhagen (Ullrich Meißner) - Die Alarm-glocken bei der dänischen Umweltbehörde in Kopenhagen schrillen, das Kieler Verbraucherschutz-ministerium ist hellhörig geworden - Wissenschaftler der Dänischen Technischen Universität (DTU) in Kopenhagen haben herausgefunden, dass es um die Trinkwasserversorgung nicht so gut bestellt ist, wie bislang gedacht: Die modernen Kunststoffrohre sind potenzielle Gefahrenquellen.
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03.03.2004
G E T R Ä N K E I N D U S T R I E
Der große Schmu mit Tafelwasser
Wasser ist nicht gleich Wasser. Das weiß eigentlich jedes Kind. Aber warum verkauft sich dann überhaupt Tafelwasser, das nur aufgemotztes Leistungswasser ist? Häufig ist es sogar noch teurer als Mineralwasser.
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21.03.2004
Peinliches Geständnis
Der Versuch des weltgrößten Getränkeherstellers, den britischen Markt mit einem eigenen Mineralwasser aufzumischen, ist gründlich schief gegangen. Der Konzern musste zugeben, dass die Quelle des teuren Getränks ein Wasserhahn im Südosten Londons ist.
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21.04.2004
Touristen verursachen Wasserknappheit
Die Länder des Mittelmeerraums müssen sich aufgrund der zunehmenden Touristenströme auf gravierende Wasserknappheit und damit verbundene Umweltprobleme einstellen. Bis 2025 sollen jährlich 655 Millionen Reisende ihren Urlaub im Mittelmeer verbringen. Das wäre noch einmal eine Verdopplung der aktuellen Besucherzahlen. Treffen diese Prognosen ein, würde dies das Todesurteil für zahlreiche Feuchtgebiete in der Region bedeuten, warnt der WWF in einem jetzt vorgestellten Report.
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14.08.2004
Preisexplosion bei Trinkwasser?
Dieser Sommer könnte der letzte mit noch relativ moderaten Wasserpreisen sein. Fehlplanungen der Kommunen vor allem in den neuen Bundesländern treiben die Versorgungskosten in die Höhe. Preissteigerungen von bis zu 50 Prozent in den nächsten Jahren schließt ein Sprecher des Bundesverbandes der deutschen Gas- und Wasserwirtschaft (BGW) nicht mehr aus, berichtete das ZDF-Wirtschaftsmagazin WISO.

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Medikamenten-Cocktail im Trinkwasser
Von Chris Löwer
Millionen Deutsche schlucken täglich Medikamente. Was nicht verbraucht wird, landet tonnenweise in der Kanalisation. Die Folge: Im Trinkwasser wabert eine bunte Arznei-Mischung, deren Wirkung kaum absehbar ist.
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05.01.2006
Wasserqualität in Deutschland weltweit auf Platz 57
Viele Deutsche leben mit der falschen Vorstellung, dass ihr Land Umweltweltmeister sei. Diese Vorstellung ist bei erneuerbaren Energien so falsch wie bei umweltbewusstem Bauen, bei der Biolandwirtschaft oder auch bei der Wasserqualität.
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